Magische
Grenze von über 25000 verkauften Debuggern überschritten
Hofolding, Mai 2004 - LAUTERBACH, weltweit führender Hersteller
von Mikroprozessor-Entwicklungssystemen, hat im März 2004
den 25.000 Debugger der Familie ICD/PowerTools verkauft
Lauterbach
Datentechnik GmbH ist seit Anfang der 80er als Hersteller von In-Curcuit
Emulatoren und Debuggern bekannt. In dieser Zeit ist die Firma zum
Weltmarktführer für diese Produkte aufgestiegen und hat
im März 2004 die magische Grenze von 25.000 verkauften Debugger
übersprungen. Diese Zahl beinhaltet alle Produkte der In-Circuit
Debugger und Traceport Module für BDM, JTAG, COP, ETM, OCDS
und NEXUS Schnittstellen.
Diese Werkzeuge wurden zum ersten Mal 1994 auf dem Markt für
die Motorola Prozessoren vorgestellt und werden seit dieser Zeit
in den Entwicklungsabteilungen der wichtigsten Branchen wie Automotive,
Consumer Electronic, Avionic, Mobile Phone, Telecommunication und
vielen anderen mehr eingesetzt.
Die
Perspektiven für die Zukunft dieser Produkte sind sehr gut,
da fast alle Neuerscheinungen auf dem Controllermarkt mittlerweile
über eine der oben aufgeführten Debug- Schnittstellen
verfügen. Da seit einiger Zeit auch erheblichen Wert auf On-Chip-Trace
Fähigkeiten bei Controllern und Tools gelegt wird. Die TRACE32
PowerTools haben mittlerweile eine Leistungsfähigkeit erreicht,
die früher nur den Emulatoren vorbehalten war. Viele der Halbleiter-Hersteller
konsultieren Lauterbach Datentechnik schon in einer sehr frühen
Phase des Chipdesigns, um höchstmöglichen Informationsgehalt
für die Toolanwender zu realisieren. Hierdurch ist auch gewährleistet,
dass schon bei Vorstellung des "First Silicons" Lauterbach
Debugger verfügbar sind. . Da der Trend bei Prozessoren, DSPs
und Multicore-Lösungen weiter in Richtung höhere Geschwindigkeit
und Integration geht, werden sich die TRACE32 PowerTools sowie die
Analyzer-Erweiterungen von Lauterbach auch weiterhin so rasant wie
in der Vergangenheit verbreiten.
Eine
kurze Geschichte zur langen Historie finden Sie auch unter: www.lauterbach.com/doc/news04d1.pdf
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