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Januar 2004 - Ab dem zweiten Quartal 2004 will Optimus die Mobilfunkdienste
der dritten Generation anbieten, nach drei Jahren sollen sie
den rund vier Millionen Einwohnern der Region flächendeckend
zur Verfügung stehen. Der Auftrag beinhaltet unter anderem
die Errichtung von 1.200 Basisstationen und die Bereitstellung
von UMTS-Endgeräten.
Der
Entscheidung war eine viermonatige Testphase in Porto vorausgegangen.
Die dicht besiedelte Industriestadt mit ihrem hügeligen
Umland stellte für die Techniker insbesondere in puncto
Netzabdeckung eine Herausforderung dar, die sie sehr erfolgreich
bewältigten. Beeindruckt zeigte sich Optimus dabei vor
allem von der hohen Servicequalität sowie der Integrationsfähigkeit
der Motorola-Technik in bestehende Netze. Mit Motorola hat
sich Optimus für einen langjährigen Partner entschieden,
der bereits die GSM-Netze in ganz Portugal aufgebaut hat.
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