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Internationales Experten-Kolloquium am 7. und 8. Mai 2004
im Rahmen des 125-jährigen Jubiläums der TU Berlin
Die
Globalisierung stellt neue Anforderungen an die Qualifikation
und die Ausbildung von Ingenieuren. Ein Internationales Experten-Kolloquium
befasst sich am 7. und 8. Mai 2004 in der Technischen Universität
Berlin mit der
Frage, wie Ingenieurstudiengänge von morgen aussehen
müssen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Zu
der öffentlichen Veranstaltung werdenetwa 100 Fachleute
aus Deutschland, 26 europäischen Ländern und den
USA erwartet. Das Kolloquium ist Teil der Festwoche der TU
Berlin anlässlich des 125. Jahrestages der Gründung
der Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin.
Das
Programm des Internationalen Kolloquiums "Innovations
in Engineering Education - Challenges, Concepts and Good Practice"
können Sie den folgendenSeiten oder dem Internet entnehmen:
www.tu-berlin.de/fb2/TUB_E4_Colloquium/
Zeit:
Freitag, 7. Mai 2004, ab 13.00 Uhr und Samstag, 8. Mai 2004,
ab 9.30 Uhr
Ort: TU Berlin, Architekturgebäude, Räume A 052,
A 053 und A 060, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin
Das
Kolloquium behandelt Themen wie die internationale Anerkennung
von Studiengängen und Abschlüssen, insbesondere
die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen.
So sieht der Bologna-Prozess vor, dass eine Vereinheitlichung
in Europa bis 2010 umgesetzt wird. Weitere Themen sind unter
anderem die Akkreditierung von Studiengängen sowie nationale
und europäische Qualitätsstandards. Experten von
führenden europäischen Hochschulen und Hochschulnetzwerken
werden dabei ihre Positionen und Beispiele guter Praxis präsentieren.
Ergänzend wird die gegenwärtige Diskussion zur Entwicklung
der Ingenieurausbildung in den USA dargestellt.
Als Ergebnis des Kolloquiums, das der Stifterverband für
die deutsche Wissenschaft und die VW-Stiftung fördern,
werden verschiedene Anregungen erwartet: zur Gestaltung der
Bachelor- und Masterstudiengänge sowie des
Doktorandenstudiums, zur Einführung innovativer Curricula
und neuer Lehr- und Lernformen sowie zur Weiterentwicklung
von Akkreditierung und Qualitätssicherung auf europäischer
Ebene.
Weitere
Informationen: Günter Heitmann, Institut für Berufliche
Bildung und Arbeitslehre der TU Berlin,
E-Mail:Guenter.Heitmann@TU-Berlin.de
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