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30.08.04
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Technologien
der Zukunft testen - Navtel Communications Inc. und TU Berlin starten
Kooperation
Der
kanadische Spezialist für Testlösungen in der Telekommunikation,
Navtel Communications Inc. und die Technische Universität Berlin
haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Vertragspartner der
TU Berlin ist das DAI-Labor (Distributed Artificial Intelligence),
das von Prof. Dr. Sahin Albayrak geleitet wird.
Ziel der Zusammenarbeit ist es, Testkonzepte für multimediale
Anwendungen und Technologien für zukünftige Services in
Telekommunikationsnetzen der nächsten Generation zu erstellen.
Diese Services für zukünftige, auf dem Internet Protokoll
(IP) basierende Netzwerke, wie z.B. SIP (Session Initiation Protocol)
basierte Dienste, können vom Anwender unabhängig vom Zugang
wie z.B. UMTS, GPRS oder WLAN genutzt werden. 
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13.08.04
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Wie
viel Schutz bieten heutige Fahrzeuge dem Fußgänger wirklich?
Ein an der TU Berlin entwickeltes neues Testverfahren auf Basis
der rechnerischen Simulation verdeutlicht den Einfluss der Fahrzeugfrontform
auf die Kinematik eines angefahrenen Passanten und mögliche
Verletzungen. Zudem bewertet es den Nutzen technischer Sicherheitsmaßnahmen
am Auto. 
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Erster
europäischer Ideenwettbewerb der Satellitennavigation - Galileo
Masters 2004
Im
Frühjahr 2003 hat die EU die Entwicklung des europäischen
satellitengestützten Navigationssystems Galileo beschlossen.
Das Ziel des Ideenwettbewerbs Galileo Masters ist es nun, bereits
heute interessante Anwendungen und Ideen rund um das neue Satellitennavigationsystem
zu finden. Ab dem 01.05.2004 ist die Ideendatenbank freigeschaltet.
Nutzen
Sie die Chance interessante Preise zu gewinnen und geben Sie Ihre
Idee in die Ideendatenbank ein. 
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18.06.04
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Datenauswertung
leicht gemacht
Vorstellung
der neuen Version des Analyseprogramms ATLAS.ti sowie neuer Produkte
und Dienstleistungen für die Software am 22. Juni in der TU
Berlin. ATLAS.ti
von der Firma Scientific Software Development, Berlin (SSD) ist
eines der weltweit führenden Programme zur Computer gestützten
Analyse qualitativer Daten wie Texte, Bilder und Videos. Die neuste
Version 5 wird zusammen mit neuen Produkten und Dienstleistungen,
die im Rahmen des Verbundprojekts "thinksupport" für
die Software entwickelt wurden, am 22. Juni 2004 in der Technischen
Universität Berlin vorgestellt. 
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18.06.04
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TU
Berlin gründet Zentrum für Nanophotonik - Hochmoderne
Reinräume ermöglichen Entwicklung neuartiger optoelektronischer
Bauelemente
Am
16. Juni 2004 hat die TU Berlin auf ihrem Campus ein Nanophotonikzentrum
in Betrieb genommen. Durch das neue Nanophotonikzentrum ist die
TU Berlin eine der wenigen Ausbildungsstätten dieser Art in
Deutschland, an der qualifiziertes und durch die Industrie extrem
nachgefragtes Personal auf diesen Gebieten ausgebildet wird.

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04.06.04
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Intelligente
Pumpen und Crash-Tests mit Adler-Rennwagen
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Hermann-Föttinger-Institut
für Strömungsmechanik der TU Berlin feiert 100-jähriges
Jubiläum seiner Versuchshalle K - Eine
"intelligente Pumpe", die sich selbst repariert, laseroptische
Geschwindigkeitsmessungen und Phasentrennung durch kalte Verdampfung,
das heißt Wasserverdampfung bei Raumtemperatur - diese und
weitere Beispiele für die moderne Forschung der Strömungsmechanik
zeigt das Hermann-Föttinger-Institut der Technischen Universität
Berlin in ihrer denkmalgeschützten Versuchshalle während
der Langen Nacht der Wissenschaften am 12. Juni 2004. 
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28.04.04
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Neue
Wege in der Ingenieurausbildung
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Internationales
Experten-Kolloquium am 7. und 8. Mai 2004 im Rahmen des 125-jährigen
Jubiläums der TU Berlin
Die
Globalisierung stellt neue Anforderungen an die Qualifikation und
die Ausbildung von Ingenieuren. Ein Internationales Experten-Kolloquium
befasst sich am 7. und 8. Mai 2004 in der Technischen Universität
Berlin mit der Frage, wie Ingenieurstudiengänge von morgen
aussehen müssen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.
Zu der öffentlichen Veranstaltung werdenetwa 100 Fachleute
aus Deutschland, 26 europäischen Ländern und den USA erwartet.
Das Kolloquium ist Teil der Festwoche der TU Berlin anlässlich
des 125. Jahrestages der Gründung der Königlichen Technischen
Hochschule zu Berlin. 
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28.04.04
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Sun
Microsystems und TU Berlin gründen Kompetenzzentrum für
Grid-Services und e-Science
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Sun
Microsystems und die Technische Universität Berlin gründen
gemeinsam ein Kompetenzzentrum für Grid-Services und e-Science.
Damit wird das Fundament für eine langfristige Zusammenarbeit
in Forschung und Entwicklung auf diesen beiden hochaktuellen Gebieten
gelegt. TU-Vertragspartner ist das DAI-Labor (Distributed Artificial
Intelligence), das von TU-Professor Dr. Sahin Albayrak geleitet
wird. Ziel der künftigen Zusammenarbeit ist es, die Forschungsgebiete
Grid Computing und e-Science miteinander zu verbinden und neuartige
Dienste zu entwickeln, die Forscher sowohl bei der Wissensakquisition
als auch beim Lösen hochkomplexer Aufgabenstellungen unterstützen.
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30.03.04
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Studierende
aus dem englischsprachigen Masterstudiengang Global Production
Engineering (GPE) der TU Berlin suchen Kontakt zu Berliner und
Brandenburger Unternehmen
Das
Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der
Technischen Universität Berlin sucht für die internationalen
Studierenden des englischsprachigen Studiengangs Global Production
Engineering
Industriekontakte in Form von Praktikumsplätzen in deutschen,
hauptsächlich Berliner und Brandenburger Unternehmen. 
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25.03.04
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In-situ-Sensor
spürt kleinste Verunreinigungen im Wasser auf -
europäisches Forschungsprojekt unter Leitung der TU Berlin
Weder
mit illegaler Müllentsorgung noch mit Übermut hat es zu
tun, wenn Heinz-Detlef Kronfeldt und sein Team vor der bretonischen
Atlantikküste Hightech über Bord werfen. Im Gegenteil.
Die Forscher vom Optischen Institut der TU Berlin werfen sehr gezielt
Gerät ab, um der chemischen Verschmutzung der Meere auf die
Spur zu kommen. In Zusammenarbeit mit Forschern aus sieben europäischen
Ländern entwickelten sie im EU-Projekt MISPEC einen in situ
Lasersensor, der mit Hilfe der sogenannten oberflächenverstärkten
Raman-Streuung (SERS) chemische Verunreinigungen des Meerwassers
direkt vor Ort nachweist - und zwar im Nanomol-Bereich. 
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11.02.04
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TU-Wissenschaftler
erforschen mit EU-Unterstützung
Systemkonzepte der mobilen Kommunikation / 480.000 Euro für
neues Projekt
In
Zukunft werden wir uns von einem Network zum anderen bewegen. Ausgestattet
mit Mobiltelefon, PDA, Laptop und drahtlosem Kopfhörer steigen
wir früh morgens ins Auto oder in die Bahn und bewegen uns
von dem Netzwerk-Kontext der eigenen Wohnung durch Netze im Bereich
des öffentlichen Nahverkehrs in das des Arbeitsplatzes. Mit
der "Ambient Network-Technologie" soll ein persönliches
Netz automatisch, effizient und sicher mit den jeweils umgebenden
Netzen verbunden werden können und die für den Nutzer
relevanten Kommunikationsdienste zur Verfügung stellen. Die
gleiche Technologie soll auch das dynamische Zusammenschalten und
Trennen beliebiger Netze ermöglichen - zum Beispiel der Aufbau
zusätzlicher
Telekommunikations-Infrastruktur etwa bei der "Love-Parade"
durch lokale Anbieter, die dann in die existierenden Weitverkehrsnetze
etwa der Telekom eingeklinkt werden können. 
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16.01.04
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Erster
Europäischer Workshop zu Drahtlosen Sensornetzwerken
Drahtlose
Sensoren steuern Roboter oder regeln Heizung und Lüftung in
Gebäuden. In Zukunft sollen Sensornetze noch viel mehr können,
kleiner und auch preiswerter werden. Die Funktionen von Sensorik,
Datenverarbeitung und drahtloser Kommunikation sollen in erbsengroßen
Sensorknoten vereint
werden.
Über
neue Möglichkeiten und Lösungen dieser neuen, im Entstehen
begriffenen Technologie diskutieren auf dem 1st European Workshop
on Wireless Sensor Networks (EWSN) vom 19. - 21.01.2004 in
Berlin über 120 international führende Experten aus der
Mikroelektronik, Mechatronik, Nachrichtenverarbeitung und -übertragung
und insbesondere Kommunikationsnetze. Der Workshop wird von Prof.
Adam Wolisz und Dr. Holger Karl vom Institut für Telekommunikationssysteme
der TU Berlin und Dr. Andreas Willig vom Hasso-Plattner-Institut
der Universität Potsdam organisiert. 
Das
detaillierte Workshop-Programm erhalten Sie unter http://www.ewsn.org
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29.10.03
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Ultraschneller
Weltrekord an der TU Berlin
An
der Technischen Universität Berlin ist es der Arbeitsgruppe
von Prof. Dr. Dieter Bimberg am Institut für Festkörperphysik
gelungen, mit Quantenpunktlasern ultraschnelle Pulsfolgen für
die optische Datenübertragung zu erzeugen. Die dabei erreichte
Taktrate von 20 Milliarden Pulse pro Sekunde (20 GHz) ist die höchste,
welche bisher weltweit erreicht wurde welche bisher weltweit erreicht
wurde. Möglich wurde dies durch die Anwendung des Verfahrens
der hybriden Modenkopplung.Die
Arbeitsgruppe der TU Berlin ist weltweit führend bei der Herstellung
und Anwendung von Quantenpunkt-Bauelementen. 
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23.09.03
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Selbstständige
für wissenschaftliche Studie gesucht
TU-Projekt
analysiert die Arbeitsform "Mikrounternehmertum"
Freie
Journalisten, Therapeuten, Berater oder Programmierer gehören
schon seit jeher zu den Berufsgruppen, die als Mikrounternehmer
tätig sind. Seit den Hartz-Gesetzen ist der vom Arbeitsamt
geförderte und politisch gepriesene Sprung in die Selbstständigkeit,
die "Ich-AG", Programm. Ein TU-Projekt analysiert nun
die Vor- und Nachteile, die das Mikrounternehmertum mit sich bringt.
Dr. Petra Klumb, von der Fakultät Wirtschaft und Management
der TU Berlin, sucht für eine Längsschnittstudie Mikrounternehmer
und Mikrounternehmerinnen, d.h. Selbstständige, die für
eine Reihe verschiedener Arbeitgeber oder Klienten tätig sind.
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20.09.03
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3.
Kolloquium SORTIEREN
Innovationen
in der Sortiertechnik
Insbesondere
die rapide Entwicklung in der Elektronik und der Sensortechnik und
ihre Anwendung in der Sortierung haben bemerkenswert leistungsfähige
optische Sortierverfahren hervorgebracht.
Durch ihren Einsatz in der Abfallwirtschaft werden die Zielsetzungen
für die Kreislaufwirtschaft in steigendem Maße umgesetzt:
So werden durch das Recycling von Abfällen als Sekundärrohstoffe
bzw. Sekundärbrennstoffe Kreisläufe in ökologisch
und wirtschaftlich sinnvoller Weise geschlossen. 
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Gerne
nehmen wir noch Ihre Anregungen entgegen. Nutzen Sie dazu bitte
das Formular weiter unten auf dieser Seite.
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