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Komfortabler und leistungsfähiger - TargetLink 2.2
TargetLink 2.2 bietet wichtige Neuerungen für mehr Produktivität bei der Implementierung von Funktionsmodellen und erstmals auch Unterstützung für AUTOSAR
Der Seriencode-Generator TargetLink von dSPACE wird zum Jahresende 2006 mit neuen leistungsstarken Funktionen ausgestattet.
Von besonderer Bedeutung ist die Unterstützung des modell-basierten Entwurfs für AUTOSAR-Steuergeräte, wodurch TargetLink eine Brücke vom Funktionsmodell zur AUTOSAR-Software-Komponente schlägt.
Eine traditionelle Stärke von TargetLink, die breite Unterstützung verschiedenster Prozessoren und zusätzliche Target-Optimierungen, wurde weiter ausgebaut. Target-optimierter Code sorgt zukünftig auch auf den weit verbreiteten Prozessoren der Freescale MPC5500-Familie für noch höhere Effizienz. Mittels Processor-in-the-Loop (PIL)-Simulation unterstützt TargetLink bereits in frühen Entwicklungsphasen die Prüfung und Absicherung des Seriencodes - ab TargetLink 2.2 auch für die wichtigen Prozessoren TriCore TC1766 und TC1796 von Infineon sowie den S12X von Freescale.
Neue Code-Generierungsoptionen erweitern den von TargetLink erzeugbaren C- Sprachumfang, zum Beispiel neue Zugriffsfunktionen auf Strukturen und Bitfelder. Funktionssignaturen mit Zeigern auf Strukturen sorgen für hohe Effizienz bei der Parameterübergabe.
Der Spezifikationsaufwand zur Umwandlung eines Modells in effizienten Code wird durch umfangreiche Signal-Vererbungsmechanismen deutlich reduziert und die Modellierung mit Signalbussen erweitert.
Auch im Hinblick auf die Integration in den Entwicklungsprozess wartet TargetLink 2.2 mit substanziellen Neuerungen auf: Die Navigation zwischen Modellblöcken und zugehörigen Code-Mustern ist nun in beide Richtungen per Mausklick möglich, was Code- und Modell-Reviews erheblich erleichtert. Zusätzlich wurde die Anbindung von TargetLink-Modellen an Requirements-Management-Tools durchgängig gestaltet. Das dSPACE Data Dictionary, das Werkzeug zur Datenhaltung in TargetLink, wurde weiter ausgebaut und ermöglicht nun, beispielsweise mehrere Objekte gleichzeitig zu bearbeiten oder darzustellen.
Insgesamt bietet TargetLink 2.2 wichtige Neuerungen in vielen Bereichen, die für mehr Produktivität bei der Implementierung von Funktionsmodellen sorgen.
Weitere Details zu TargetLink 2.2 unter www.dspace.de/goto?releases
www.dspace.de
Kurzportrait - dSPACE GmbH
Die dSPACE GmbH entwickelt und vertreibt integrierte Hardware- und Softwarewerkzeuge zur Entwicklung von Steuergeräten und mechatronischen Regelungen. dSPACE-Systeme werden vornehmlich in Forschungs- und Entwicklungsbereichen eingesetzt, um Neuentwicklungen schnell und kosteneffizient zur Marktreife zu bringen. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet. Seit 1989 vermarktet die dSPACE GmbH ihre Produkte auf dem nationalen und internationalen Markt und kann auf eine beständig hohe Wachstumsrate verweisen. Inzwischen arbeiten weltweit mehr als 600 Mitarbeiter bei dSPACE.
Das Tochterunternehmen dSPACE Inc. in den USA wurde 1991 gegründet, um im nordamerikanischen Raum USA und Kanada zu bedienen. Auch in Frankreich und Großbritannien ist dSPACE seit November 2001 durch eigene Tochterunternehmen vertreten. Anfang April 2006 wurde die neue dSPACE Tochter in Japan eröffnet. Der weltweite Vertrieb erfolgt außerdem durch Repräsentanten in Australien, Indien, Israel, Korea, China, den Niederlanden, Polen, Taiwan, Tschechien und Slowakische Republik, sowie Schweden.
Zum Kundenkreis zählen Hersteller und Elektronik-Zulieferer der Automobilindustrie sowie Unternehmen aus anderen Bereichen, zum Beispiel Audi, Behr-Hella, BMW, Caterpillar, DaimlerChrysler, DENSO, Ferrari, Ferrari F1, Ford, Fujitsu, General Electric, General Motors, Honda, Magneti Marelli, Mitsubishi, NASA, Nikon, Nissan, PSA Peugeot Citroën, Renault, Siemens, Toyota, Visteon, Volvo und VW. |