Fehlerlose Designs auf Anhieb
- Chip2Nite 2.1 von Silicon Dimensions kann jetzt SDC-Dateien
automatisch prüfen
Marlborough, Mass., 11. März 2005 - Silicon Dimensions bietet
branchenweit führende Technologien für die Designplanungsphase
an, die Entwicklungsingenieuren dabei helfen, komplexe integrierte
Schaltungen effizienter und preisgünstiger zu entwickeln.
Das Unternehmen hat heute bekannt gegeben, dass Chip2Nite jetzt
SDC-Dateien ('Synopsys Design Constraints') automatisch lesen und
prüfen kann. Logikentwickler sind so in der Lage, die Dateien
schon früh im Entwicklungsprozess zu verifizieren. Bisher
mussten Kunden die SDC-Dateien manuell eingeben, um diese auf Vollständigkeit
und Genauigkeit zu prüfen und Designstatistiken zu erzeugen.
Chip2Nite 2.1 automatisiert diesen Prozess direkt auf Dateiebene,
korrekte und präzise Designs werden so auf Anhieb möglich,
und Wochen an Entwicklungszeit lassen sich einsparen.
"Eines der brennendsten Anliegen unserer Kunden ist die Tatsache,
dass Probleme in SDC-Dateien gewaltige Hürden bei der Projektrealisierung
darstellen," erklärte Michael Munsey, Vice President
Marketing bei Silicon Dimensions. "Sind die SDC-Dateien schon
von vorneherein nicht ganz korrekt, so scheinen sich Designfehler
im Laufe des Entwicklungsprozesses zu potenzieren. Die neue Chip2Nite-Version
sorgt von Anfang an dafür, dass solche Probleme gar nicht
erst auftreten."
Silicon Dimensions hat das Feedback seiner Kunden in den Ausbau
seiner Chip2Nite DRC-Suite (Design Rule Checking) einfließen
lassen und gewährleistet damit eine noch höhere Genauigkeit
der Designanalyse. Als Toolsuite der nächsten Generation für
Floorplanning, Seed Placement und Analyse beinhaltet Chip2Nite
erstklassige Funktionen für die automatische Platzierung von
Makros und das Floorplanning von Blöcken.
Chip2Nite 2.1 unterstützt darüber hinaus jetzt auch
Gruppen und Regionen. Entwickler können so Logik in Gruppen
aufteilen und ihnen spezielle Regionen im Floorplan zuweisen. Neue
Post Placement-Analysefunktionen ermöglichen zum Beispiel
die Analyse der Pindichte und so eine Vermeidung von Staubereichen;
und auch Top-Level-Pins werden unterstützt. Die neue Chip2Nite-Version
bietet auch Verbesserungen in punkto Geschwindigkeit und Kapazität,
die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Plattform ziehen
und zu einer Verkürzung der typischen Ladezeiten von Datenbasen
um den Faktor 5-10 führen - ein kritischer Punkt für
die schnelle Realisierung von Prototypen und einer "Was wäre
wenn"-Analyse.
Durch die zusätzlichen Funktionen und Verbesserungen erübrigen
sich kostspielige Iterationen zwischen Logikdesign und physikalischem
Design, was zu einer Reduktion der Gesamtentwicklungszeit von mehr
als 20 Prozent führt. Logikentwickler können ein physikalisch
realisierbares Design abliefern, ohne teure Ressourcen rund um
das physikalische Design in Anspruch zu nehmen, während sich
die an der physikalischen Realisierung arbeitenden Ingenieure auf
ihre Layoutaspekte im Nanometerbereich konzentrieren können,
ohne sich um die Probleme der Logikentwicklung kümmern zu
müssen.
Bessere Kommunikation, optimale Investitionsnutzung
Mit Chip2Nite steht ein universelles Kommunikationsinstrument
zwischen Logikentwicklern und Layoutingenieuren zur Verfügung.
Logikentwickler können damit aktiv am physikalischen Realisierungsprozess
partizipieren, indem sie die physikalischen Gegebenheiten auf ihre
Logikwelt abbilden und so Probleme leichter beheben können.
Unproduktive Phasen aufgrund von Fehlkommunikation lassen sich
mit dieser Datenbasis und ihren universellen Schnittstellen deutlich
reduzieren. Eine wesentlich effizientere Lösung von Designproblemen
wird möglich.
http://www.sidimensions.com/
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