dSpace
Rund um das Produkt
Anbieter
Verfügbarkeit
Produktportrait
Kleinmengen-Bezug
OEM-Bezug
Muster-Bezug
   
Tempo für die HIL-Simulation

 

 

dSPACE gibt erneut das Tempo für die HIL-Simulation vor


Paderborn, 06.02.2004: Steuergeräte-Tests mit realen Kfz sind aufwendig und werden zunehmend durch Labor-Tests mittels Hardware-in-the-Loop-Simulation (HIL-Simulation) ersetzt. HIL-Simulation mit komplexen, detailgenauen Simulationsmodellen, erfordert allerdings äußerst hohe Rechenleistung. Daher hat dSPACE seine Echtzeit-Hardware nochmals beschleunigt, um auch zukünftige Herausforderungen zu meistern.

dSPACE bietet sein HIL-System "dSPACE Simulator" mit einer neuen Prozessor-Hardware auf Basis eines 64-Bit-Server-Prozessors mit x86-Technologie an. Mit dem DS1006 Processor Board hat dSPACE die weltweit schnellste Lösung für Echtzeit-Entwicklungssysteme. Die Hardware ist wesentlich schneller als Lösungen auf Basis handelsüblicher PCs, denn sie bietet gleichzeitig höchste Prozessorleistung und konkurrenzlos schnellen
Zugriff auf I/O-Hardware mit minimalen Latenzzeiten.

Durch diese optimale Zusammenstellung des technologisch Machbaren werden äußerst hohe Abtastraten erreicht.
Große Simulationsmodelle, die bisher auf mehrere Prozessoren verteilt werden mussten, können nun oft zusammengefasst werden - ein deutlicher Kostenvorteil. Durch die Auswahl der x86-Technologie mit ihren regelmäßigen Leistungsfortschritten und die Option, Multiprozessor-Systeme aufzubauen, ist die Hardware für alle erdenklichen zukünftigen Herausforderungen gewappnet.

HIL-Simulationen benötigen typischerweise Abtastzeiten von 1 ms. Das 6-Zylinder-Benzinmotor-Modell en-DYNA® von TESIS DYNAware erreicht auf dem DS1006 Zykluszeiten
unter 0,15 ms, ebenso das Fahrdynamikmodell ve-DYNA® - alles inklusive Berechnung und Übertragung der I/O-Signale und CAN-Restbussimulation. Bis zur typischen Grenze von 1 ms hat die Karte also noch 85 % Rechenreserve für zukünftige, komplexere Modelle. Die Berechnung des Motormodells benötigt gar nur 0,034 ms. Mit einer solchen Rechenleistung sind sehr kleine Simulationsschrittweiten möglich, wie sie in Formel-1-Anwendungen üblich sind. Dort werden Motor- und Fahrdynamiksimulationen üblicherweise mit Abtastzeiten von 0,5 oder 0,25 ms durchgeführt.

Im DS1006 hat dSPACE das Optimum von dem zusammengestellt, was zur Zeit technologisch machbar ist. Statt herkömmlicher PC-Hardware kommt ein hochleistungsfähiger AMD Opteron™ Prozessor 248 zum Einsatz, der sonst nur in Servern verwendet wird. AMDs HyperTransport™ Hochgeschwindigkeitsbus sorgt für schnellstmögliche I/O-Anbindung. Das DS1006 Processor Board gliedert sich nahtlos in die Produktpalette der modularen dSPACE-Hardware ein. Der integrierte PHS-Bus ermöglicht die High-Speed-Verbindung und problemlose Weiterverwendung vorhandener dSPACE-I/O-Karten. Durch die Zusammenschaltung mehrerer DS1006 Boards über Glasfaserverbindung kann ein Multiprozessor-System mit noch besserer Rechenleistung aufgebaut werden.

Mit der Produktfamilie dSPACE Simulator ist dSPACE weltweiter Marktführer im Bereich Hardware-in-the-Loop-Simulation. Alle großen Automobilkonzerne und Zulieferer nutzen dSPACE Simulator erfolgreich für Steuergeräte-Tests vor dem Serienstart. Dank ständiger Innovationen, wie dem DS1006, kann dSPACE den Technologievorsprung permanent ausbauen.

http://www.dspace.de

 
 
Vorname:
Nachname:
Datum:
E-Mail-Adresse:
Bemerkungen:
Plz:
Ort:
Tel:
Fax:
Datenblatt:
Kennziffer
54_039
Rubrik:
Firma:

 

           
© Global Consulting 2003