Omron eröffnet ‘Technology Innovation Centre’, stellt CSR-Team auf und erweitert das ‘Switch Engineering Centre’ sowie die Vertriebsorganisation
Omron Electronic Components Business – Europe (OCB-EU) stützt seine neue Strategie für ein nachhaltiges Wachstum des Unternehmens in Europa in Zukunft auf vier Eckpfeiler: die Eröffnung des ‘Technical Innovation Centre’ in Poing bei München mit einem fünfzehnköpfigen Team aus spezialisierten Fachingenieuren; die Formierung einer neuen euopäischen CSR-Abteilung, der Erweiterung des bestehenden ‚Switch Engineering Centre’ in Poing sowie der Aufstockung der Kundensupport-Ressourcen in Europa für alle OCB Geschäftbereiche.
“Die heute vorgestellten Investitionen sind Bestandteil des globalen Omron-Zehnjahresplans ‚GD2010’ zur Entwicklung des Bauelemente-Geschäfts. Wir befinden uns derzeit in der Schlussphase des GD2010-Plans, der nicht nur unsere Geschäftstätigkeit und Technologie betrifft, sondern auch unsere Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft”, erklärt Mark Jones, COO von Omron Electronic Components Business Europe. „Omron sieht Wachstum in bestimmten europäischen Regionen – trotz des derzeitigen Konjunkturabschwungs. Die heute vorgestellten Maßnahmen ermöglichen uns jetzt eine noch effektivere Unterstützung unserer Kunden und bringen uns in eine gute Ausgangsposition für zukünftiges Wachstum sobald der Abschwung vorüber ist.”
Das ‘Technical Innovation Centre’ (TIC)
Omrons ‘Technical Innovation Centre’ in Poing bei München ist eine von weltweit vier solcher Einrichtungen, die jeweils über ein Team aus Technologie-Spezialisten verfügen, die den Kunden bei der Entwicklung von Lösungen unterstützen, die auf Omron-Schlüsseltechnologien basieren: diese reichen u.a. von der Elektromechanik und Solid State-Schaltern - OCBs traditioneller Domäne – über Steckverbinder bis hin zu Massendurchflusssensoren, Touchsensor-ICs und MEMS-Technologien. Unter der Leitung von TIC-Manager Michael Sturm steht ein Team aus 15 Spezialisten für die gesamte OCB-Produktpalette zur Verfügung. Zur besonderen Stärke des TIC gehört die enge Kundenkooperation zur Entwicklung anwendungsspezifischer Durchflusssensoren und Touchsensorchips, wo Stückzahlen und Applikation diese Investition rechtfertigen.
“Durch die Ansiedlung von Expertenwissen direkt in Europa machen wir es erheblich einfacher, Herausforderungen auf der technischen und der Projektmanagementseite mit möglichst zeitnaher Kommunikation und Interaktion zu begegnen”, sagt Michael Sturm. „Unsere hiesigen Spezialisten verfügen über eine fundierte Kenntnis der Omron-Technologien, die sie oftmals in der Designzentren und Fertigungsstätten in Japan erworben haben, kombiniert mit einem echten Gespür und Verständnis für die europäischen Märkte, ihren Standards und Anforderungen.”
Die CSR-Abteilung (Corporate Social Responsibility)
Die Omron Corporation hat ihren freiwilligen Beitrag für soziale und Umweltbelange zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung auch in Bezug auf ihre Geschäftstätigkeit in Europa verstärkt und eine europäische CSR-Abteilung gegründet, die von Misha Trifunovic geleitet wird.
“Omron veröffentlicht seine Nachhaltigkeitsberichte seit 1994 und prüft seine ökologische Leistungsbilanz genauso akribisch wie die finanzielle”, kommentiert Misha Trifunovic. “Wir pflegen eine umweltbewusste Unternehmenskultur, die sich von oben bis unten durch den gesamten Konzern zieht. Hisao Sakuta, der CEO der Omron Corporation, sitzt persönlich dem ‚Environmental Meeting’ vor, um die konzernweiten Ziele festzusetzen und deren Erreichung zu überwachen. Es ist eine Ehre, die Gelegenheit zu erhalten, diese Geschäftskultur in der europäischen Omron-Organisation zu festigen.”
Das ‘Switch Engineering Centre’
Auch das ‚Switch Engineering Centre’ in Poing unter der Leitung von Anton Roth wurde erweitert und ist ab sofort in der Lage, Prototypen von Produktentwicklungen für europäische Kunden zu fertigen sowie neue Mikroschalter von Grund auf zu entwickeln. Das Switch Eingineering Centre nimmt auch Design-Modifikationen vor, die von der Entwicklung eines alternativen Umschalthebels bis hin zur Neuentwicklung von Gehäusen, Terminals oder Kabelnetzen reichen, wenn Kunde und Produktionsumfang es sinnvoll erscheinen lassen.
Europäische Entwicklungen
Als viertes Element seiner Wachstumsstrategie hat Omron OCB-EU die Vertriebsorganisation in EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) verstärkt. Omron ist in 34 Ländern präsent, in 16 davon mit eigenen Niederlassungen, in den übrigen 18 Ländern über Distributoren oder Handelsvertreter. Diese Ressourcen wurden jetzt aufgestockt, wie Mark Jones ausführt: ”In unserem Kundenzentrum in Bratislava sind jetzt 20 Mitarbeiter mit der Verkaufs- und technischen Unterstützung in Zentraleuropa betraut. Unser Moskauer Büro hat vier neue Kollegen eingestellt. In Südafrika ist Omron durch die Übernahme von Yelland jetzt erstmals präsent und in der Türkei haben wir unseren Direktvertrieb ebenfalls verstärkt.”
Über Omron Electronic Components Business – Europe (OCB-EU)
Omron Electronic Components Business – Europe (OCB-EU) ist einer der größten Lieferanten von elektromechanischen Relais für Leiterplattenmontage in Europa und zählt außerdem zu den weltweit führenden Anbietern von Mikroschaltern, DIP-Schaltern, Opto-Schaltern und Steckverbindern. Darüber hinaus verfügt Omron auch über ein starkes Portfolio an Produkten mit innovativen Technologien wie optische Bauelemente (MLA, T/ROSA, PLC-Splitter), MEMS-basierte Sensoren sowie Bauelemente, Module und Hochfrequenz-Komponenten für drahtlose Anwendungen. OCB-EU unterhält acht regionale Niederlassungen, ein Netzwerk aus lokalen Geschäftsstellen sowie Partnerschaften mit lokalen, regionalen, globalen und Spezial-Distributoren und kann seinen Kunden in West- und Osteuropa, Russland und den CIS-Staaten daher einen umfassenden Support bieten. OCB-EU ist ein Tochterunternehmen der Omron Corporation, ein High-Tech-Konzern für elektrische und elektronische Steuerungs-Anlagen und –Bauteile.
www.omroncomponents.eu
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