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  Mit smartFIS hat Doepke ein neues Produkt zur biometrischen Zutrittskontrolle entwickelt, bei dem die "Intelligenz" des Systems in eine kompakte, netzwerkfähige Sensoreinheit integriert ist
   
 
16.05.2066  


Doepkes netzwerkfähiger Fingerabdrucksensor smartFIS zur biometrischen Zutrittskontrolle

Mit Doepkes neuem netzwerkfähigen smartFIS steht ab sofort ein überaus kompaktes Produkt für die Zugangssicherung, -kontrolle und -verwaltung zur Verfügung, das zur Identifikation von Personen nur einen Finger benötigt.

smartFIS - eine Weiterentwicklung von Doepkes Finger-Identifikations-System FIS - besteht nur noch aus einer "intelligenten" Sensoreinheit, die alle erforderlichen Techniken beinhaltet, um bis zu 500 Fingerdaten zu speichern und auszuwerten. Sie ist mit einem RJ45-Anschluss in ein bestehendes Ethernet-Netzwerk integrierbar und bezieht darüber auch ihre Versorgungsspannung (Power over Ethernet, PoE). Durch ein internes Relais ist smartFIS bereits mit einer einfachen Türsteuerung ausgestattet. Ein Sabotageschutz warnt zudem sofort vor unliebsamen Gästen. Optional steht ein ethernetfähiges Relaismodul mit weiteren Ausgängen und Kontakteingängen zur Türüberwachung zur Verfügung. Über die Schnittstellen Wiegand und RS232 lässt sich smartFIS problemlos in Zeiterfassungs- und andere Systeme integrieren. Die netzwerkfähige PC-Software FISConf Pro ermöglicht viele weitere Applikationen. Dazu gehören die zeitliche Begrenzung der Zutritte, die Protokollierung der Identifikation, der stille Alarm, das Vier-Augen-Prinzip und benutzerabhängige Netzwerkmeldungen.

smartFIS verwendet einen ergonomischen thermischen Zeilensensor, der gegenüber statischen Sensoren den Vorteil einer höheren Fälschungssicherheit und größeren Bilddatenmenge hat. Die Fingeridentifikation erfolgt mittels einer Linux-basierten Auswertungssoftware. Da die erfassten Daten im Netzwerk kryptografisch gesichert übertragen werden und nur vom System selbst genutzt werden können, entspricht smartFIS in jeder Hinsicht modernen Datenschutzanforderungen.

Die Technik ist in einem eleganten, hochwertigen und robusten Gehäuse aus Edelstahl und von innen beleuchtetem Glas untergebracht. Dank Glasperlenstrahlung mit anschließender Elektropolitur ist die Bedienoberfläche unempfindlich gegen Schmutz und Fingerspuren. Die Anzeigen lassen sich in vandalismusgefährdeten Einsatzbereichen auch einfach abschalten.

Durch seine Abmaße 80 x 80 mm passt er sich hervorragend den Schalterprogrammen an. Seine Montage erfolgt mit Hilfe eines Adapters auf Standard-Schalterdosen, so dass genügend Platz für die Anschlüsse bleibt. Eine Version für die Außenmontage deckt auch diesen Bereich ab.

Die Entwicklung des smartFIS wurde aufgrund ihres hohen Innovationsgehaltes durch den Innovationsfond des Landes Niedersachsen und das EFRE Programm der EU kofinanziert. Während der internationalen Fachmesse Light+Building in Frankfurt hat die internationale Jury des "Design Plus"-Wettbewerbs dem neuen Fingerabdrucksensor kürzlich den ersten Preis in der Kategorie "Haus- und Gebäudeautomation / Elektrotechnik" verliehen. Aktuell ist smartFIS außerdem für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2007 nominiert.

Erhältlich ist das System über den qualifizierten Großhandel und geschulte Systempartner.

Aktuelle Handbücher zur Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme stehen zur Verfügung unter:



www.doepke.de

 

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