Vernetzbare Kompaktmessgeräte lösen PC-Messtechnikkarten
ab - ADDITIVE stellt die C-Serie von imc vor
15.02.2006 - Die C-Serie besteht aus derzeit 4 Gerätetypen
für universelle Messaufgaben zur Erfassung physikalischer
Größen von der Temperatur bis hin in den Schall-
und Schwingungsbereich. Es sind professionelle, computergestützt
oder autark arbeitende Geräte. Sie erfüllen die Anforderungen
speziell in der Entwicklung oder bei der Erprobung mechanischer
und elektromechanischer Komponenten an Maschinen oder in Fahrzeugen
bzw. bei Überwachungsaufgaben in der Anlagentechnik.
Der Messverstärker macht den Unterschied
Alle Geräte der C-Serie verfügen über kanalindividuell
isolierte oder differentielle Universalmessverstärker
mit analogen Antialiasingfiltern. Gemeinsam mit signalprozessorbasierenden
Digitalisieren werden die Messwerte intern mit 24 Bit verarbeitet.
Echtzeitaufgaben, wie Grenzwertüberwachung oder Steuer-
und Regelaufgaben werden im µs-Bereich ausgeführt.
Selbstverständlich können beliebige mathematische
Berechnungen, die zu virtuellen Kanälen führen zeitrichtig
ausgeführt werden.
Neben Spannung und Strom können beliebige Sensoren wie
Thermoelemente, Widerstandsthermometer, DMS-Messbrücken,
ICP-Sensoren und inkrementale Geber zur Drehzahl, Geschwindigkeits-
oder Wegmessung oder zur direkten Impulszählung direkt
angeschlossen werden. Moderne, intelligente TEDS Sensoren werden
vollständig unterstützt. Konventionelle Sensoren
lassen sich mit einer Sensorkennung im Stecker oder Kabel nachrüsten.
Signalprozessoren erlauben beliebige Echtzeitverrechnungen
und Steuerfunktionen und machen die C-Serie zum Personal Analyser.
Die USV überwacht die Versorgung und unterstützt
den automatischen Selbststart.
Ein Modem setzt im Fernmessbetrieb oder bei unbemannten Überwachungsaufgaben
SMS-, FAX- oder Email-Nachrichten ab und informiert über
z.B. die Überschreitung von Grenzwerten. Hierbei können
beliebige aktuelle Messwerte in die Nachricht eingebunden werden.
Daten werden im autarken Betrieb auf eine interne Wechselfestplatte
gespeichert die auch über Modem fernabfragbar ist.
Feldbusunterstützung
Moderne Maschinen,
Fahrzeuge und Anlagen arbeiten heute vernetzt und steuern,
regeln und kommunizieren über digitale Bussysteme.
Viele Signale sind daher bereits gemessen und liegen auf Feldbussen
wie CAN, Profibus DP oder ähnlichem vor. Die C1 Serie
verfügt standardmäßig über ein CAN-Interface
zum Auslesen von Messdaten und Statusinformationen. Die Aufzeichnung
erfolgt synchron und parallel zu den konventionellen Messdaten.
In Echtzeit rechnen, steuern und regeln
Neben
der reinen Mess- und Registriertechnik eignet sich die C-Serie
auch für Steuer- und Regelaufgaben, mit realen
oder virtuellen, aus Messkanälen berechneten Ergebnis-
oder Stellwerten. Die virtuellen Kanäle berechnen die
C-Serien in Echtzeit. Ebenso überwacht die C-Serie Grenzwerte
und stellt Steuer- und Regelgrößen an digitalen
oder hochauflösenden analogen Ausgängen zur Verfügung.
Die Kommunikation zu anderen Geräten erfolgt PC-unabhängig über
digitale Informationen z.B. über den CAN Bus oder im einfachsten
Fall über digitale I/Os.
Autark und selbststartfähig im Ethernet Netzwerk
Die
C-Serie ist an jeden PC direkt anschließbar. In
vielen Anwendungsfällen ist der PC jedoch störend, überflüssig
oder gar nicht vorgesehen. Die C-Serie ist daher auch ohne
PC als autarkes Einzelgerät für Überwachungsaufgaben
oder den Fernmessbetrieb einsetzbar. Mehrere Messgeräte
lassen sich sensornah innerhalb eines Messnetzwerkes verteilen.
Die einmal über den PC hergestellte Messeinstellung ist
dauerhaft im Gerät gespeichert. Fällt die Versorgung
aus, übernimmt die interne USV das geordnete Herunterfahren
des Gerätes. Alle Daten werden gespeichert und der Selbststart
Modus erkennt, wann die Versorgung wieder anliegt. Die vorher
unterbrochene Messung wird dann automatisch fortgesetzt.
Die vernetzte Kommunikation erfolgt über eine Ethernet
Verbindung mit dem TCP/IP Protokoll. Über diese Verbindung
können netzwerkweit Trigger und andere Informationen zur
Verfügung gestellt werden.
Betriebsbereite und leicht zu bedienende Software
Dass
hohe Funktionalität und leichte Bedienung kein Widerspruch
sein müssen, beweist die imc Betriebssoftware imcDevices.
Seit 10 Jahren wird sie stetig gepflegt und erweitert. Sie
funktioniert mit der C-Serie ebenso wie mit allen anderen imc
Messgeräten und Systemen. Die Einarbeitung in imcDevices
ist überraschend leicht. Zur Vertiefung der Kenntnisse
werden für Neukunden 1-tägige Schulungen angeboten.
Alle ADDITIVE/imc Kunden kennen diese Software bereits und
erhalten mit der C-Serie zum Messgerätebestand vollständig
kompatible Geräte.
Neue Kunden werden überrascht sein, wie viel messtechnisches
Know-How in der aktuellen Version 2.5 zu finden ist. Es gibt
sicher nur wenige Wünsche, die hier offen bleiben. Diese,
dann meist sehr kunden- oder anwendungspezifischen Funktionen
lassen sich, schnell hinzufügen. Klarschriftliche Funktionseingaben
machen die C-Serie standardmäßig zum Personal Analyser
und ermöglichen beliebige Analysefunktionen oder halbautomatische
Steuerkonstrukte.
Vollständige Automatisierung und Systemintegration
mit COM oder LabView
Neben dem häufigsten Einsatz als sofort messbereites
Messgerät ist die C-Serie auch eine Entwicklungsplattform
für Prüfstands- oder Spezialgeräteanwendungen.
Es steht neben einer kompletten LabViewT Schnittstelle eine
Vielzahl von LabView VisT und Beispielimplementierungen aber
auch COM-Klassenbibliotheken für z.B. Visual BasicT, Delphi,
C++ T oder anderen Programmiersprachen zur Verfügung.
Der besondere Vorteil liegt darin, dass man mit der normalen
Betriebssoftware zunächst manuell die komplette Messgeräteeinstellung
inkl. der Analysefunktionen Darstellungsarten, Dokumentation
vornehmen und testen kann. Diese Einstellung wird dann mit
einem Befehl ins Ablaufprogramm eingefügt. Die schnelle
und sichere Programmerstellung wird damit stark vereinfacht.
Information über
Hersteller und Systemhaus
Der Hersteller des beschriebenen
Produktes ist imc Meßsysteme
GmbH, Berlin. Bereits 1989 wurde, unter allgemeiner Skepsis
der Branche, FAMOS als erstes MS-Windows Signalanalysepaket
dem Weltmarkt vorgestellt. Weitere Pionierleistungen waren
die Echtzeitverarbeitung in autark arbeitenden Messsystemen
mittels DSPs, die Vernetzung von Messgeräten
mit Ethernet und die synchrone Erfassung analoger und digitaler
Messdaten aus Feldbussen. Der kommerzielle Erfolg der imc zeigt
eindrucksvoll die Innovationskraft der deutschen Messtechnik
sowie deren internationale Konkurrenzfähigkeit. Hauptprodukte
von imc sind schlüsselfertige Messsystemlösungen,
Messgeräte und Software rund um die physikalische Messtechnik,
wie sie in Entwicklung, Forschung, Versuch, Inbetriebnahme
und Überwachung eingesetzt werden.Neben den in hoher Stückzahl
gefertigten Standardprodukten bietet imc auch kundenspezifische
Lösungen im Prüfstandsbereich
an.
Die ADDITIVE GmbH, Friedrichsdorf ist mit imc, seit der Firmengründung,
in einer strategischen Partnerschaft verbunden. ADDITIVE ist
ein modernes Systemhaus, das das Produkte und Dienstleitungen
für technisch, wissenschaftliche Anwendungen anbietet.
Die Kernkompetenz von ADDITIVE liegt im Bereich der physikalischen
Messtechnik, und bei technisch, wissenschaftlichen Softwareanwendungen.
ADDITIVE ergänzt Standardprodukte mit umfangreichen Ingenieurdienstleistungen.
Diese reichen von der Beratung und dem Verkauf mit Pre- und
After-Sales-Service, bis hin zu kunden- und anwendungsspezifischen
Erweiterungen, Prüfstandsentwicklung, Consulting, Systemintegration,
Schulung u.v.m.
www.additive-net.de |